München ist immer eine Start-up-Reise weit. In der Isar-Metropole tummeln sich einige große und bekannte junge Digitalunternehmen. Einige haben aber noch mehr Aufmerksamkeit verdienst. Hier deswegen einmal 5 junge und ältere Münchner Start-ups, die wir definitiv im Auge behalten.

 
5 Münchner Start-ups, die wir definitiv im Auge behalten

 Adnymics

Die TAKKT Beteiligungsgesellschaft und Rising Generation Development investierten kürzlich gemeinsam mit Bayern Kapital und einigen Business Angels einen mittleren siebenstelligen Betrag in das Münchener Start-up Adnymics. Die neu gewonnenen Mittel wird das junge Unternehmen in die Internationalisierung und die Weiterentwicklung der Produkte investieren”, teilt das Start-up mit. Adnymics bietet ein System zur Herstellung von Paketbeilagen.

 

Cobrainer

Bayern Kapital und Vogel Ventures investieren gerade gemeinsam mit den Business Angels Michael Brehm und Andy Goldstein sowie dem Altinvestor Linden Capital eine siebenstellige Summe in Cobrainer. Das Unternehmen, das sich 2013 aus einem universitären Forschungsprojekt der TU München entwickelte, kümmert sich um Expertiseanalyse, -management und -visualisierung. “Cobrainer hat eine erstklassige und innovative Software zum strategischen Human Capital Management entwickelt“, sagt Roman Huber von Bayern Kapital.

enmacc

Cherry Ventures, Berlin Ventures, 10x.group (Robert Wuttke, Andreas Etten, Jan Becker und Felix Haas), Klaus Mutschler, Lothar Stein sowie Thomas Falk investierten kürzlich über 3 Millionen Euro in die Energiehandelsplattform enmacc. Das junge Start-up will alle “Marktteilnehmer des Energiehandels miteinander vernetzen”. Gegründet wurde enmacc von Volker Puck und Marc Trieschmann. Im Rahmen der Finanzierungsrunde komplettierte Jens Hartmann das Gründerteam.

Loyalty Prime

Senovo, Unternehmertum Venture Capital (UVC) und Business Angel Alexander Brühl investierten kürzlich 1,5 Millionen Euro in Loyalty Prime, einen Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieter von Kundenbindungsplattformen. “Wir sind beeindruckt von der Erfahrung der Gründer Christoph und Kunal sowie von Loyalty Primes Fähigkeit internationale Top-Kunden zu gewinnen”, sagt Frederick von Mallinckrodt, Geschäftsführer bei Senovo. Loyalty Prime ging 2014 an den Start.

Timify

Zwei nicht genannte, private Geldgeber investierten kürzlich 4 Millionen Euro in das Münchner Start-up Timify (früher als TerminApp bekannt), eine Online-Terminbuchungs-Software. “Prinzipiell haben wir ein ähnliches Business Modell wie Uber: Leute, die von A nach B wollen, werden mit Leuten, die ein Auto haben, zusammengebracht. Bei Timify ist es ähnlich: Menschen, die eine Dienstleistung suchen, werden mit entsprechenden Dienstleistern verbunden und können dort direkt online Termine buchen“, sagt Mitgründer Thomas Lang.

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